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Rezensionen

"E. H. hat sich spätestens seit seinen Aufnahmen im Rahmen der Edition "Carl Philipp Emanuel Bach" (.....) einen sehr guten Namen gemacht ....."
(Stereoplay 10/89)

 

Rheingau-Musik-Festival mit dem Litauischen Kammerorchester: "E.H., ..., setzte im Flötenkonzert KV 314 den virtuosen solistischen Glanzpunkt. Seine strahlenden Höhen und filigranen Laufketten zeigten den Meister."
(Wiesbadener Kurier 9.7.90, H.W.)

 

Rheingaufestival 90, Konzert mit dem Litauischen Kammerorchester Wilna: "Welche Superlative müßte man gebrauchen, um die künstlerische Leistung des Flötisten Eckart Haupt überhaupt wiedergeben zu können, bleibt fragwürdig. Seine Interpretation des Konzertes für Flöte und Orchester von Mozart (KV 314) ließ einen das Werk in einer Vollkommenheit erleben, die seinesgleichen sucht.
(Eine Zeitung in Wiesbaden Juli 90, jed.)

 

Zierenberger Stadtkirche: "Mal um Mal wächst auch die Zahl der Besucher und deren Begeisterung. Die richtet sich zuerst auf die Hauptfigur, auf Eckart Haupt, den famosen Flötisten, dessen Meisterschaft manche in den Rang des Hexenmeisterlichen erheben.Auf jeden Fall gehört er mit Ludwig Güttler, James Galway, Heinz Holliger und einigen anderen zu jenen Instrumentalsolisten (nicht zufällig Bläsern!), die in ihrem Auftreten Können und Persönlichkeit perfekt zur Deckung bringen und damit jedes Programm, jede Besetzung adeln und selbstverständlich auch zum Experimentieren und Dirigieren berufen sind.
(Hess. Allgemeine 23.8.91, S.W.)

 

Kissinger Sommer: "Zwei Stars servieren Champagner" (Jean-Pierre Rampal, Eckart Haupt und die Dresdner Barocksolisten)
(Saale-Zeitung Bad Kissingen 4.7.93)

 

Rampal und Haupt beim Kissinger Sommer: "Beide haben einen unverwechselbar eigenständigen Stil und beide sind gleichermaßen brillante Flötisten, die ihr Publikum zu fesseln verstehen. ... Bei diesen Konzerten (Telemann-Doppelkonzerte) gingen die individuellen Vorzüge der beiden Flötisten eine glückliche Verbindung ein, und die Gegensätze ergänzten sich zu erstaunlicher Homogenität."
Main-Echo(4.) Juli 93

 

7. Kammerabend der Staatskapelle Dresden: "Zentrum dieses französischer Musik gewidmeten Abends war die Musik für Flöte allein von Pierre Boulez - explosante-fixe - . ..Solch ein Stück hörend zur Realität erstehen zu lassen erfordert Konzentration. ... Nicht alle Hörer erreichten sie, torpedierten durch störenden Beifall nach jedem "Übergang" die Bemühungen Eckart Haupts. Und diese waren außerordentlich, psychisch, technisch, geistig. Und durchdacht."
DNN 26.5.94

 

"Wohl ein Höhepunkt des Abends war die Erstaufführung des ungemein schwierigen und diffizilen Werkes - explosant-fixe - ... von P. Boulez, das E.H. mit der ihm eigenen Intensität und Überzeugungskraft vorstellte. ... Das war beeindruckend, unmittelbar fesselnd."
(SZ 20. 5. 94, .S.)

 

"..... nicht nur mit wissenschaftlicher Akribie spürt der Dresdner Staatskapellenflötist den authentischen Werkschätzen nach, sondern er setzt die künstlerischen Ergebnisse auch zu ansprechenden Klangleistungen um ..... Dresdner Barock-Hochglanz"
(Fono Forum 3/89)

 

"..... Als ausgezeichnet geschulter Bläser verfügt er eben über jene solide Atemtechnik, die bei so vielen ,,Nur"-Blockflötisten fehlt. Mit einem Blockflötisten dieser Klasse ist es ein in jeder Beziehung ungetrübtes Hörvergnügen."
(Stereoplay 10/89)

 

CD Italienische Blockflötenmusik ".....das ist technisch so kompliziert, daß es nur von einem Flötisten dieses Kalibers zu meistern ist."
(Kölnische Rundschau 24.3.90)

 

Konzert in der Dresdner Semperoper Dresdner Musikfestspiele: "Eckart Haupts Interpretation des Flötenkonzertes RV 184 (Vivaldi) war für mich, wohl auch für die meisten Hörer im ausverkauften Semperbau, der Höhepunkt. Welche Musikalität, welch bescheidenes Zurücktreten hinter das Werk!"
(Dresdner Neueste Nachrichten 28.5.97, H.P.A.)

 

"Der Solo-Flötist der Staatskapelle Dresden spielt die Bach-Sonaten (J.S.Bach) mit Wärme. Die Aufnahme vor 10 Jahren zeigt immer noch klare und gute Qualität. Die Würde der ehemaligen DDR-Tradition ist im guten Sinne erkennbar."
(Asahi-Shinbun Tokyo, 22.Jan.99, Kenji Kaneko)

 

"..... So faszinierte an der Interpretation (.....) weniger die Brillanz der Wiedergabe, so sehr die natürlich vorhanden war, sondern die empfindsame und ausdrucksintensive Gestaltung durch beide Solisten (Haupt mit A.v.Brück), die von Herbert Blomstedt und der Kapelle (Staatskapelle Dresden) klangsensibel und anschmiegsam sekundiert wurden. (.....) Das Publikum reagierte äußerst animiert und feierte den Komponisten (S. Matthus) wie die Interpreten mit begeistertem Beifall."
(Dresdner Neueste Nachrichten 21.12.98, E.K.)

 

"Meisterhaftes Spiel eines Virtuosen....." "..... an der Spitze des von ihm geleiteten Ensembles (Dresdner Barocksolisten) steht einer der besten Flötisten unserer Tage."
(Magdeburger Volksstimme, 4. Feb. 97)

 

"Prominenter Gast - Eckart Haupt, gefeierter Solist....." "..... Haupts eminentes Musikverständnis in unterschiedlichen Stilen und Gattungen, seine ansteckende, fordernde Musikalität, natürlich die meisterliche Beherrschung seines Instruments, wobei die Einheit der tonlichen, technisch-rhythmischen wie gestalterischen Merkmale bei ihm stets ein sehr persönliches Bild des jeweiligen Werkes ergibt. Wie stark seine Ausstrahlung war,(.....)"
(G.B, Dresdner Neueste Nachrichten Nov. 96)

 

E.H. beim Sinfonieorchester Pirna: "Eckart Haupt setzte hier Akzente. ...Mit Begeisterung wurde der Gast gefeiert, ..."
Sächsische Zeitung Dresden 16./17.11.96, F.S.)

 

"E.H. animierte mit seinem begeisternden Spiel auch das begleitende Streichorchester ... zu gleichgestimmter, elanvoller wie auch dynamisch gut differenzierter Assistenz."
(Sächs. Neueste Nachrichten Nov. 96, G.B.)


Semperoper Dresden Preisträgerkonzert mit der Staatskapelle Dresden, Dirigent John Fiore: "... So konnten die Preisträger auf ihren ureigensten gebieten brillieren: ..., Eckart Haupt mit einem wunderschön gespielten Mozartflötenkonzert..."
Dresdner Neueste Nachrichten 28.10.96, K.L.)

 

Semperoper Dresden Preisträgerkonzert: " Soloflötist Eckart Haupt, ein universal gebildeter Musiker, spielte in beinahe schallplattenreifer Qualität Mozarts Konzert für Flöte und Orchester G-Dur."
Sächsische Zeitung 28.10.96, P.R.)

 

"Großartig Eckart Haupt in den Flötenkonzerten, (.....)"
(Pinneberg, 22. 11. 97)

 

"..... Eckart Haupt mit einem wunderschön gespielten Mozart-Flötenkonzert ....."
(Dresdner Neueste Nachrichten 28. Okt. 96, K.L.)

 

"..... Auch wenn die silberne Böhmflöte ebenmäßigere, brillantere, weniger warme Töne als die Traversflöte produziert, läßt sich auf ihr der Notentext als Klangrede darstellen. Dem Dresdner Flötisten Eckart Haupt ist diese Gratwanderung vorbildlich gelungen."
(Fono Forum 3/95 zur Gesamteinspielung Flötensonaten J.S.Bach, Gero Schließ)

 

Mit dem European Community Chamber Orchestera in Marburg: "Zum künstlerischen Höhepunkt des Abends wurde CPE Bachs A-Dur-Flötenkonzert. ... Eckart Haupt, ... bewies brillante Virtuosität im ruhelosen Kopfsatz und im unbändig voranstürmenden Finale. Doch verlor sein Ton dabei nie die seelenvolle Wärme, die sein kantables Spiel in hohem Maße auszeichnete. Für den reichen Beifall bedankte sich Haupt mit dem Allegro aus Bachs C-Dur-Sonate..."
(Oberhessische Presse Marburg, 24.1.96, M.A.)

 

Musikfestspiele Potsdam: "...Mit bewundernswerter Sicherheit und Feingefühl meisterte Eckart Haupt den Solopart, insbesondere den brillanten Allegro-di-molto-Schlußsatz".
(MAZ 8.6.96, R.S.)

 

Musikfestspiele Potsdam: "Eckart Haupt, Dresdens Soloflötist an dessen Staatskapelle, bewies seinen Ruhm mit feinsinnigem und bravourösem Spiel."
(Potsdamer Neueste Nachrichten Juni 96, G.R.)

 

Musikfestspiele Potsdam: "...Konzert d-Moll von CPE Bach. Dieser sprudelnde Quell gewitzter Töne, von E.H. virtuos geblasen, wirkte wie eine Erfrischung."
(Berliner Zeitung 10.6.96, R.P.)

 

"..... Wohl ein Höhepunkt des Abends war die Erstaufführung des ungemein schwierigen und diffizilen Werkes "...explosante-fixe..." für Flöte solo von Pierre Boulez, das Eckart Haupt mit der ihm eigenen Intensität und Überzeugungskraft vorstellte. ..... das war beeindruckend, unmittelbar fesselnd."
(Sächsische Zeitung 20. Mai 94 zum Kammerabend der Staatskapelle Dresden, F.S.)

 

"Flötist macht Konzert zu einem faszinierenden Erlebnis"
(Oberhessische Presse 21.5.97)

 

Telemann-Suite, Vivaldi op.X Nr. 6: "In beiden Stücken begeisterte der Querflötist Eckart Haupt durch sein gefühlvolles Spiel. ..."
(Eine Detmolder Zeitung ca. 15.5.98)

 

Telemann-Suite, Vivaldi op.X Nr. 6: "Der Beifall galt diesmal ... ganz besonders dem Querflötisten Eckart Haupt. ...Vivaldi wußte der Solist zu begeistern. ..."
(Lippische Landeszeitung 14.5.98)

 

Telemann-Suite, Vivaldi op.X Nr. 6: Headline "Alles schaute auf den Gast" ... "Konzerte, die es an Anspruch wahrlich nicht mangeln ließen. ... Haupt, ... , besitzt einen phänomenalen Ansatz - ohne Zweifel"
Lippische Rundschau 15.5.98

 

Eckart Haupt und Zuzana Ruzickova in der Frauenkirche: "...Von der intimen Sorte, ganz unaufgeregt und doch gerade mit seiner stillen Art anregend - so gestaltete sich das ... Konzert ...Es ist das völlig uneitle Auftreten Eckart Haupts, das für ihn einnimmt. Sich auf seine spielerische Versiertheit verlassen könnend, konzentriert er sich voll auf die Musik, jedem Stück Melodie seinen Gestus gebend, dabei viele Nuancen dynamischer Differenzierung einsetzend."
(DNN 22.2.99, S.G.)

 

Stadthalle Görlitz Festkonzert 50 Jahre Musikschule: "Der Soloflötist...bewies...einmal mehr, daß er die gesamte Palette der Grifftechnik mit akrobatischer Fingerfertigkeit beherrscht und dabei seinem Instrument Töne entlockt, die meisterhaftes Flötenspiel offenbaren."
(Görlitz Zeitung 3. Okt. 01, Frank Fischer)

 

 

"Unvergleichlicher Klangzauber..." "... Ensemble von excellenter Güte, das die Erinnerung an die längst vergangene, glanzvolle Epoche des sächsischen Barock mit Vehemenz, hochkultiviertem, leidenschaftlichem Musikantentum und einem ungemein facettenreichen Klangzauber wachhält." "...Unglaublich ihre überreiche Palette an Farbnuancen und Schattierungen zwischen piano und pianissimo, atemberaubend ihre nahezu perfekte technische Souveränität." "... Abend wurde zu einem einzigartigen Hörerlebnis, zu einem hinreißend gelungenen musikalischen Ausflug in die Zeit höfischer Gesellschaften des Absolutismus." "... konnte Eckart Haupt noch einmal seine überragende Meisterschaft unter Beweis stellen, mit der er die infernalisch-verzwickten, in rasendem Tempo perlenden Laufsequenzen traumwandlerisch sicher abspulte- und sie doch mit äußerster Hingabe und Lebendigkeit gestaltete."
(Süddeutsche Zeitung Nr. 159, 13.7.94, K.R.)

 

"Dieses glänzend aufeinander abgestimmte Ensemble ..." "...Virtuoser Mittelpunkt der Barocksolisten ist Eckart Haupt, der mit Flötenkonzerten von Buffardin und Quantz (dem späteren Flötenlehrer Friedrich des Großen) sowie in den Zugaben die perfekte Beherrschung seines Instruments in begeisternder Weise unter Beweis stellte."
(Sächsische Zeitung 17.10.94, J.D.S.)

 

"... Unter dem Flötisten E. Haupt zeigten die sächsischen Musiker neben ihrer weltweit gerühmten technischen Perfektion vor allem Lust am intensiven Musizieren. Die Freude an der abwechslungsreichen Klanggestaltung und der subtilen geistigen Durchdringung der Werke erhielt einen mitreißenden Spannungsbogen vom ersten bis zum letzten Ton des Programms." "... Eben diese souveräne, aufeinander abgestimmte Spielfreude machte das Konzert außergewöhnlich interessant."
(Pinneberger Tageblatt 28.11.96, W.R.)

 

"Musikalische Virtuosität in Vollendung (stehende Ovationen für Dresdner Barocksolisten)" "... Es lag nahe, bei und nach diesem Konzert an Vollendung zu denken."
(Freie Presse Marienberg, Dez. 96)

 

Staatliche Porzellansammlung zu Dresden: ,,Musikalisches Opfer in eindringlicher Wiedergabe" "... die Dresdner Barocksolisten machten ihrem Namen wieder alle Ehre und hatten sich das Spätwerk zu eigen gemacht in einer glücklichen Mischung aus lebendiger Musizierhaltung und vergeistigter Strukturerhellung."
(Dresdner Neueste Nachrichten 25.1.95, G.B.)

 

Konzert in der Kölner Philharmonie: "... Bei Flötenkonzerten von Quantz und Vivaldi zeichnete er (E.H.) mit flüssigem, silbrigem Ton anmutige Rokoko-Girlanden, während unter ihm das Continuo mit brausendem Elan dahinstob." "... In der rhythmischen Attacke, im scharfkantigen Brio der Barocksolisten fanden sich Tugenden der historischen Aufführungspraxis wieder, undogmatisch behandelt freilich und musikantisch aufbereitet."
(Köln 1.4.95, Rü)

 

Konzert in der Dresdner Semperoper: "Drei Flötenkonzerte erklangen, mit souveräner Leichtigkeit von Eckart Haupt als Solisten gespielt. ... Ein Lob den Dresdner Barocksolisten, die durch E.H. mit wenigen Winken geleitet, einen homogenen Klang und ein hinreißendes präzises Musizieren boten."
(Sächsische Zeitung 25./26.1.97)

 

"Was Eckart Haupt und seine Mitstreiter boten, war beachtlich und begeisterte."
(Sächsische Zeitung 5.2.97, I.R.)

 

"Die sieben Dresdner Barocksolisten boten königliche Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau - abwechslungsreich und farbig in der Dynamik, mit Schwung und orchestralem Tuttiklang. Schlackenlos schön gefiel Eckart Haupts Flötenton."
(Rhein-Main-Zeitung 9.7.98, chw)

 

Rheingau-Musik-Festival: "Kein Zweifel, nicht erst die im Programmheft skizzierte Vita der Akteure bewies, daß man es bei diesem gelungenen Abend mit selten hochkarätigen Musikern zu tun gehabt hatte."
(Wiesbadener Tagblatt 4.7.97, rt)

 

Konzert in der Dresdner Frauenkirche. "Wie E.H. durch die Intensität und Bewußtheit seines Spiels gleichzeitig das Orchester ohne jede dirigentische Geste zu leiten vermag, ist beeindruckend und macht gleichzeitig deutlich, mit welchem Einverständnis und welcher Gleichberechtigung die Barocksolisten musizieren. ...daß der Name des Ensembles seine Betonung auf Solisten hat, gilt nicht zuletzt für die Continuogruppe" "...So war hier immer ein profundes, von Intensität geprägtes Baßfundament vorhanden."
(Dresdner Neueste Nachrichten 26.5.97, S.G.)

 

Konzert im Kloster Walkenried. "Haupt erwies sich als sehr lebendiger, virtuoser Gestalter. Er bringt die Musik zum Sprechen, entlockt ihr Ausdrucksqualitäten weit jenseits des nur Höfisch-Galanten... Die DBS standen ihrem Solisten zuverlässig zur Seite... Die Zuhörer im ausverkauften Kreuzgang klatschten ausdauernd und erhielten zum Dank mehrere Zugaben."
(Göttinger Tageblatt 15.05.99, M.S)

 

dto. "Eine geradezu furiose , ihres gleichen suchende Virtuosität bewies vor allem Eckart Haupt im anschließenden Konzert...von CPEBach.... Dann jedoch wurde man ganz und gar in den Bann der atemberaubenden Fingerfertigkeit des Flötisten und der hohen Spielkunst und -freude des gesamten Ensemble gezogen... frenetischen Beifall am Ende."
(Harz-Kurier 12.05.99, G.R.)

 

Kammerabend im Dresdner Schloß Schützkapelle. "Wie stark die Musik dieser Zeit um 1750 von diesem dynamischen Zug geprägt war, konnten die begeisterten Zuhörer ...bei den Darbietungen der Dresdner Barocksolisten exemplarisch erleben. Die seit Jahren auf hohem Niveau musizierende Kammermusikgruppe um ihren spiritus rector, den Soloflötisten Eckart Haupt... zeigte dies besonders in den drei Flötenkonzerten... auf großartige Weise.. vom Solisten mit sparsamen Blickkontakten und Gesten inspiriert, in nahezu blindem Verständnis mit seinen Mitspielern- vorzüglich das Wechselspiel mit Peter Mirring!-, selbst mit der ihm eigenen Wahrheit und Überlegenheit musikalisch pointierter Gestaltung, hinreißend im Aufspüren der zahlreichen "Affekte", die das Gewittrige des "Sturm und Drang" geradezu mit Händen greifbar machten."
(Dresdner Neueste Nachrichten 20.05.99, G.B.)

 

Kammerabend Dresdner Schloß Schützkapelle. "Es war ein herrliches Musizieren der Barocksolisten, gefeiert und mit einer Zugabe, der "Badinerie" aus Bachs Flötenouverture, gekrönt."
(Sächsische Zeitung 17.05.99, F.S.)

 

Rheingau-Festival Johannisberg. "...über mangelnden Beifall konnten sich die brillanten Musiker nicht beklagen.... stellte sich Haupt wieder als Meister auf seinem Instrument dar, mit seidenweichem Ton in feinster Schwebung und in perlender Geläufigkeit...
(Wiesbadener Tagblatt 21.07.99)

 

dto. "...ein gewohnt hochkarätiges Programm, das auch die hochgestecktesten Erwartungen erfüllte. Wie sicher sich die Musiker aus Sachsen waren, beweist die Tatsache, daß sie den "Knüller" des Programms, Bachs "Badinerie" erst für die dritte (!) Zugabe reserviert hatten....Eckart Haupt führte als Solist und Leiter des Ensembles "seine" Musiker souverän durch den Abend."
(Rheingau Echo 22.07.99)

 

Rheingau-Musik-Festival Rüdesheim: "Neben ... Eckart Haupt, der ... im Mittelpunkt stand, bewiesen auch die ihn begleitenden Musiker ihre große Klasse".
(Rheingau-Echo 19.7.01)


dto: " Haupt und die Dresdner brachten diese Musik schillernd zur Wirkung und waren auch in den konventioneller konzipierten Sonaten RV 84 und 54 akkurate Sachwalter":
(FAZ 14.7.01)

 

dto: "Die bis zu fünf Streicher der Dresdner Barocksolisten und Christina Haupt am Cembalo spielten schwungvoll, akkurat und transparent. E.H. an der Querflöte schien mit seinem Instrument geradezu verwachsen und auch durch permanente Anforderungen an seine Virtuosität nicht zu ermüden.
(Frankfurter Rundschau 13.7.01)

 

Festival Sandstein und Musik: "Die Dresdner Barocksolisten gehören zu den führenden Kammerensembles in Dresden und darüber hinaus. ... stand man ... im Banne der Flexibilität der Interpreten, die die Besonderheiten der teils programmatischen Concerti sorgsam ausarbeiteten. ...Die enorme Leistung Eckart Haupts ... sei ausdrücklich gewürdigt. Die Wirkung der Darbietung liegt ab er vor allem in der Präzision des Zusammenspiels, dem genauen Wissen um Bedeutung und Aussage des einzelnen Instrumentes und das Zusammenfügen zu einer Aussage, die aus einem einzigen Quell schöpft.
(Sächsische Zeitung 26.9.01)

 

Konzert in der Musikakademie Meißen 2001: "... gerät ein solches Werk in Meisterhand, dann wird das vordergründig Unterhaltsame "veredelt". ..., in dem sich der Haupts Flötenton besonders entfalten konnte. ... (mit Arkadi Zenziper, Klavier)
(DNN, 17.7.01)

 

 

Vivaldi und immer Vivaldi (Jubiläumskonzert der Dresdner Barocksolisten)

... Das Ensemble hat seinen Vivaldi sehr genau durchforstet und ausgehört, bis ins Detail, versteht sich auf eine vortreffliche Charakterisierungskunst, die überaus frisch und lebendig wirkt. ... eine Mischung aus Detailtreue und Rasanz ... in feinsten Kontrasten ... Das alles atmete Stimmung und Emotion. Irgendwie wurden die Hörer entführt in die italienische Stadt, sahen Mond und Lagune, den Markusplatz, die Kirchen vor sich - Vivaldis Venedig. Eckart Haupt spielte behende und mit klanglich bestechender Pracht, technisch keiner Anforderung aus dem Weg gehend ... und brillierte mit federleichter Virtuosität. Ein Jubiläumskonzert, wie es besser nicht sein konnte und dem hoffentlich noch viele Konzerte folgen werden.

Dresdner Neueste Nachrichten, 19. November 2010, M. Hanns

 

"Eine CD mit unterhaltsamen und zuweilen virtuosen Trios, die sich zu Lebzeiten der Komponisten in Liebhaberkreisen größter Beliebtheit erfreuten. Die Musiker treffen bei Haydn den divertimentohaften Ton, bei Weber das frühromantische Idiom. Ihr duftiges Spiel bekommt auch der empfindsam-schwärmerischen Musik des Böhmen Adalbert Gyrowetz, der ähnlich wie Hummel an klassische Vorbilder anknüpfte."
(FonoForum, G.S.)