rand
Start >> Soloflötist >> Lebenslauf in Stichworten

Biografie in Stichworten

  • Geboren 1945 in Zittau/Sachsen, aufgewachsen in Görlitz/Neiße
  • Musikstudium in Dresden bei Fritz Rucker (Flöte) und Manfred Weiss (Komposition) sowie in Leipzig bei Erich List (Flöte)
  • Private Studien bei Aurele Nicolet und Jean-Pierre Rampal
  • Erste Engagements in Dessau (1967) und Berlin (1968)
  • Militärdienst als Wehrdienstpflichtiger im Stabsmusikkorps Cottbus 1968-1970
  • 1970 Kurt Masur engagiert E. H. als Soloflötisten der Dresdner Philharmonie

mit Flötejunger

  • 1981 Berufung als Soloflötist der Staatskapelle Dresden durch Herbert Blomstedt
  • Solokonzerte in Europa, Japan, dem Nahen Osten, in Südamerika und den USA
  • 1992 Soloflötist im Bayreuther Festspielorchester
  • 1993 USA-Aufenthalt: Konzert bei der National Flute Association in Boston und Masterclass an der Universität Lincoln/NE
  • Weitgespanntes Repertoire vom Barock bis zur Moderne. Zahlreiche Uraufführungen von Soloflötenwerken
  • Besondere Aufmerksamkeit für die Dresdner Kapelltradition (Buffardin, Quantz, Heinichen, Hasse, Fürstenau) und für die Musik des mittelosteuropäischen Kulturraumes
  • Musikalische Herausgebertätigkeit historischer Quellen bei Peters und Hofmeister Leipzig (Quantz, Hoffmann, Buffardin, Blahetka, Köhler, Wieck, Berbeguier)
  • Preisgekrönte Schallplattenaufnahmen. Die Aufnahmen mit Werken von Joh. Seb. und Carl Ph. Em. Bach gelten als exemplarisch
  • 1989 Professor an der Dresdner Musikhochschule. Seine Schüler spielen in den großen Orchestern Deutschlands
  • Leiter internationaler Meisterkurse
  • Zahlreiche Preise und Ehrungen, zuletzt 1996 Fritz-Busch-Preis.
  • 2000 Genehmigung zum Eintritt in den Promotionsstudiengang an der Musikhochschule Dresden bei Michael Heinemann)
  • 2004 Kultursenator des Freistaates Sachsen
  • 2004 Gründungsmitglied der Dresdner Kulturinitiative
  • Seit 1980 Forschungen zur Dresdener Musikgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts
  • 2010 Eintritt in den Ruhestand nach 43 Jahren Orchestertätigkeit seit 1967
  • 2010 Dissertation über ein musikwissenschaftliches Thema und Promotion zum Doktor der Philosophie
  • 2011 Herausgabe des Buches "Flöten-Flötisten-Orchesterk lang. Die Staatskapelle Dresden zwischen Weber und Straus" Verlag Dohr Köln
  • 2011 Herausgabe der Schrift "Das Dresdner Flötenspiel von Buffardin bis Rucker. Versuch eines Abrisses", Verlag Theben Dresden, in: Festschrift für Hans-Günter Ottenberg